1. Bilder fehlen oder sind defekt
Wenn Ihr PDF mit fehlenden Bildern exportiert wird, liegt das normalerweise daran, dass die Bilder relative Pfade verwenden (z.B., src="/images/logo.png") oder durch Browser-Sicherheitsrichtlinien blockiert werden.
Die Lösung: Verwenden Sie absolute URLs (z.B., src="https://example.com/images/logo.png") oder betten Sie Bilder direkt als Base64-Daten-URIs ein.
2. CSS-Stile werden nicht angewendet
Manchmal sieht Ihre HTML-Vorschau großartig aus, aber die PDF-Ausgabe ist völlig unformatierter Text.
Die Lösung: Der Konverter hat möglicherweise Schwierigkeiten, externe Stylesheets zu laden. Versuchen Sie, Ihr CSS in einen Inline- <style> -Block im Kopf Ihres Dokuments zu verschieben, oder verwenden Sie Inline- style="..." -Attribute auf einzelnen Elementen.
3. Unschöne Seitenumbrüche
Standardmäßig zerteilen HTML-Konverter Ihr Dokument streng nach Seitenhöhe, was Tabellen, Bilder oder Absätze unschön über zwei Seiten teilen kann.
Die Lösung: Verwenden Sie CSS-Druckeigenschaften, um Seitenumbrüche explizit zu steuern:
.no-break {
page-break-inside: avoid;
}
.force-break-before {
page-break-before: always;
}
Wenden Sie die .no-break -Klasse auf Tabellen oder Bildcontainer an, um zu verhindern, dass sie in der Mitte geteilt werden.
4. Das Layout ist zu breit
Webseiten sind so gestaltet, dass sie breite horizontale Bildschirme füllen, während Standard-PDFs (wie A4 oder US Letter) hoch und schmal sind.
Die Lösung: Stellen Sie sicher, dass Ihr HTML-Container eine maximale Breite hat. Wir empfehlen, einen Max-Width-Wrapper von etwa 680px zu erzwingen, um eine Standard-Druckseitenbreite zu simulieren.
Haben Sie immer noch Probleme?
Versuchen Sie, Ihren Code in unseren HTML to PDF convertereinzufügen. Es basiert auf einer hochpräzisen Rendering-Engine, die viele dieser Grenzfälle automatisch behandelt.